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<pre>18:7 lautete am Ende die Torschuss-Statistik aus Sicht der Fuggerstädter, was die Überlegenheit der bayerischen Schwaben auch auf dem Papier verdeutlichte.  <p> „Fußballerisch hat mir das gefallen. Letztlich haben wir die Partie mit den Standards entschieden. Insgesamt war das eines unserer besten Spiele, seit ich hier bin.“  <p>  Obwohl die Zahl der kassierten Gegentreffer zweifelsohne zu happig ist, haben somit aber auch die Stürmer einen Teil der Schuld am mäßigen Auftakt auf sich geladen: Bei der jüngsten Schlappe an der Weser blieb die Kreativabteilung beileibe nicht zum ersten Mal hinter ihren Möglichkeiten zurück. <p> Dank des von Dieter Hecking in die Wege geleiteten Aufschwungs scheinen die Voraussetzungen hierfür glänzend zu stehen: Nachdem die Borussia die ersten drei Partien der Rückrunde allesamt gewann, beginnt die Erinnerung an die verfahrene erste Saisonhälfte allmählich zu verblassen. <p>  Nichtsdestotrotz erwarten die Wettfreunde, dass die Bremer ihren Erfolgslauf auch im Freiburger Schwarzwaldstadion weiter fortsetzen können.  </pre>


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<pre>Damit das gelingen kann, muss laut dem HSV-Chef von nun an aber auch der Einsatz wieder stimmen. „Wir sind auch gegen Leipzig nicht an die Grenze gegangen. Auch nicht körperlich. Wir müssen über die Grenze gehen. Das ist bisher noch nicht passiert. Es gilt, sehr schnell und intensiv daran zu arbeiten“, erklärte der 52-Jährige — was aber keineswegs heißt, dass es vom jüngsten Heim-Debakel nicht auch Positives zu berichten gäbe.  <p> „Die Saison ist bisher ganz gut, man muss da nichts dramatisieren. In der Bundesliga sind wir im Soll, in der Europa League auch. Natürlich war das Pokal-Aus sehr unnötig, aber in den anderen Wettbewerben läuft es sehr gut.“ — Yunus Malli zieht positive Zwischenbilanz für Mainz 05.  <p>  Natürlich geht die Rechnung nur auf, wenn die dazu passenden Ergebnisse geliefert werden. <p> Ein entsprechend maues Zeugnis stellte es den Königsblauen deshalb aus, dass es selbst gegen den erkennbar verunsicherten VfL erst in der Schlussphase gelang, die eigenen Ansprüche mit aller Entschlossenheit erfolgreich durchzudrücken. <p>  Dass für die Knappen nach der Winterpause noch einiges möglich sein sollte, ist auf die gleichfalls nur mäßig konstanten Leistungen etlicher direkter Konkurrenten zurückzuführen: Gelingt am Freitagabend der Dreier, wird zumindest die Tuchfühlung zum Qualifikationsplatz der Champions League gewahrt.  </pre> 


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<pre> Nach einem Höhenflug, der Werder Bremen im ersten Saisonviertelf bis auf Rang drei gebracht hat, musste der Weser-Klub seine Erwartungen wieder zurückschrauben.  <p> Gegen die unter enormem Druck stehende Werkself steckten die Ostdeutschen gleich zwei Mal einen Rückstand weg, um dann in der entscheidenden Phase kraft ihrer physischen Vorteile sogar noch den vollen Dreier mitzunehmen.  <p>  Die hierfür erforderliche Aufholjagd droht sich nun durch das Gastspiel in Mainz noch einmal erheblich zu verlängern; immerhin gehört auch der FSV zu jenen Teams, die im Vergleich zum darbenden Champions-League-Teilnehmer bereits eine ganze Ecke weiter sind. <p>  Wurden danach auch gegen den FC Bayern zwei der drei kassierten Treffer nach der 60. Minute geschluckt, kam jüngst ebenfalls der Schlusspfiff gegen die Fortuna einer einzigen Erlösung gleich. <p>  Dieser Sprunghaftigkeit ist immerhin die Tatsache zu entnehmen, dass sich die Mannschaft rabenschwarze Auftritte nicht weiter übel nimmt. Der Sport-Club hat wie kein anderer Bundesligist das Credo verinnerlicht, dass jedes Spiel wieder bei Null — und somit mit einer neuen Chance – beginnt.  </pre>


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<pre> Bei allem Respekt vor den jüngsten Leistungen dürfte aber sicherlich trotzdem anzunehmen sein, dass es für etwas Zählbares in Leipzig eine weitere Leistungssteigerung braucht.  <p> Die bemerkenswerte Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen lässt sich auch der aktuellen Torbilanz entnehmen:   <p> Dabei braucht man sich noch nicht einmal unweigerlich mit den qualitativen Vorzügen der Sachsen zu beschäftigen, um der Elf von Hannes Wolf einen unerfreulichen Nachmittag in Aussicht zu stellen — enttäuschende Resultate waren bis dato bei jedem Auswärtstermin vorprogrammiert. <p>  Wir Wettfreunde glauben ebenfalls an eine knappe Entscheidung, doch unserer Meinung nach wird sich am Ende Hoffenheim durchsetzen. Die Sinsheimer haben zuletzt in der Bundesliga den besseren Eindruck hinterlassen und sind in einer besseren Form.  <p> Der Direktvergleich ist ausgeglichen. Von den bisherigen 20 Aufeinandertreffen in der höchsten Spielklasse haben sowohl Mainz als auch Hannover sechs Siege zu Buche stehen. Acht Mal gab es ein Remis. Den letzten Sieg über die Rheinhessen feierte Hannover allerdings vor knapp vier Jahren, am 31.08.2013.  </pre>


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<pre> FC Nürnberg 7,20 6,50 7,25 8,40 7,50 8,40 8,00 7,50 7,00  <p> Den Willen konnte man den HSV-Spielern aber dennoch nicht absprechen — auch nicht im „Keller-Duell“ gegen den FC Köln. Die Hamburger hatten nicht nur mehr Torschüsse (13:9), sondern auch eine weitaus bessere Zweikampf-Statistik. Am Ende gewann aber Köln mit 2:0.  <p>  Mit drei Siegen und einem Remis schrammen die Fohlen im Borussia-Park nicht erst in der laufenden Saison nur knapp an der Bestnote vorbei; auch im gesamten Kalenderjahr 2018 ließ sich die Mannschaft vor heimischer Kulisse lediglich vom BVB auf dem völlig falschen Fuß erwischen. <p>  Kein anderer Bundesligist kassierte in den letzten zehn Spielen weniger Gegentore als Gladbach (6 Gegentreffer).  <p> „Zum Auftakt haben wir gleich einen Top-Gegner. Leipzig hat einen starken Kader und mit Jean-Kevin Augustin einen starken Stürmer dazubekommen. Übrigens gehört er privat zu meinen besten Freunden“, verriet der vom FC Nantes kommende Franko-Marokkaner.  </pre>


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